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Ursula Gratz • Dipl. Aromapraktikerin
Konstanze-Weber-Gasse 40a
5020 Salzburg • Österreich

Herbarium

Der Name Salbei - Salvia wird vom lateinischen "salvare" - heilen ab. Der auffallende Duft des Salbei, entströmt sobald man an einem Blatt reibt, macht ihn zur "Zauberpflanze".

Für Entzündungen im Mund und bei Halsweh hab ich schon seit Kindeszeiten Salbeitee zum Gurgeln und Spülen verwendet. Aber auch in der Küche macht er sich gut.

Pflanzenfamilie: Lippenblütler, Lamiaceae, mehrjährig, Höhe 50 cm

Anwendung: Auswurf fördernd, entzündungshemmend, keimtötend, krampflösend, Magen stärkend, Menstruationsregulierend, schweißhemmend, blähungswidrig, galleanregend, wundheilend, Durchfall hemmend, milchsekretionshemmend - WICHTIG: nicht in der Schwangerschaft verwenden!!!

Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherisches Öl (Thujon), Harz, Gummi, Stärke, Eiweiß, Saponin, Säuren, Glykoside

Ätherisches Öl:
Destilliert wird das Kraut. Salbeiöl unterstützt die Atemwege, hilft bei Schwitzen und Hitzewallungen. Grippe, Bronchitis, Wunden, Narben, stärkt das Gedächtnis.
Nicht in der Schwangerschaft anwenden. Es kann Epilepsie auslösen.

Edelsteine: Apachengold, Makasit, Bernstein, Perlmutt, Regenbogenfluorit

Räuchern:
Beim räuchern ist der Salbei das "Reinigungskraut". Auch in der Vorbeugung in der Zeit der grippalen Infekte sehr wirksam.

© 2017 - 2020 Urkraft - Ursula Gratz